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BLOG Jungle Statement von Arpan: Nur der Zweifel lässt uns denken. |
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| Beitrag vom 01.03.2010, 14:35 Uhr | Häusliche Gewalt |
Das staatliche Gewaltmonopol reicht mittlerweile bis in das bürgerliche Wohnzimmer und prügelnde Gatten können nicht nur mit einer Anzeige rechnen sondern auch mit einem direkten Hausverbot. Das ist in vielen Fällen sinnvoll, doch ist Prügel nicht die einzige Form von Gewalt. Auch permanentes Gekeife und Gebrüll ist eine Form von Körperverletzung, wird aber nicht geahndet. Gerade sensible Menschen werden von schrillem Geschrei und ständigen Beschimpfungen stark verletzt und stehen dem lautstarken Aggressor hilflos gegenüber. Die Ohrfeige ist dann nur eine Art von Notwehr, mit der sich ein Partner vor weiteren Verbalattacken schützen will. Da fehlt es an der Durchsetzung des Gewaltmonopols, auch schreiende und keifende Weiber sollten von den Ordnungskräften aus einer Wohnung gewiesen werden, nicht nur prügelnde Männer. Allein die Möglichkeit dazu würde in meiner Nachbarschaft für etwas mehr Ruhe sorgen.
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| Beitrag vom 10.02.2010, 06:00 Uhr | menschenwürdig |
Kein einziger Politiker schien von der Entscheidung des BVG überrascht die Berechnung des Existenzminimums für nicht menschenwürdig zu halten. Leider war auch keiner dieser Volksverräter in der Lage zu sagen, was denn ein menschenwürdiges Existenzminimum ist. Deshalb will ich als seit fünfzehn Jahren von Grundsicherung lebender Behinderter hier ein paar Gedanken dazu aufschreiben.
Der den Berechnungen des Existenzminimums zugrunde liegende Warenkorb hat mich schon bei der alten Sozialhilfe gestört. So weit jenseits der Realität kann nur ein Politiker denken. Es ist also zwingend erforderlich einen realistischen Warenkorb zu erstellen und dabei heute so selbstverständliche Bedürfnisse wie Kommunikation im Internet und mobiles Telefon nicht zu vergessen.
Doch reicht das?
Ist mit einem neuen Warenkorb und einer Neuberechnung des Existenzminimums auch für die Almosenempfänger ein menschenwürdiges Dasein möglich?
Oder muss dafür nicht der Kapitalismus abgeschafft, der Reichtum verteilt und der Garten Erde gemeinsam gepflegt werden?
Massentierhaltung ist ebenso menschenunwürdig wie untrinkbares Quellwasser zu erzeugen. Industrielle Arbeitsbedingungen sind ebenso menschenunwürdig wie Lohnsklaverei. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Die Würde des Menschen wurde längst an die Götzen Fortschritt und Wirtschaftswachstum verschachert. Deshalb versinken Städte im Dreck, zerbröseln Strassen und zerfallen Schulen wärend jene, die die zur Verbesserung der allgemeinen Lebenssituation aller notwendige Arbeit leisten könnten, mit Almosen ruhig gestellt und abgestempelt an ihrer sozialen Lage verzweifeln.
Wie kann man einen menschenwürdigen Staat schaffen?
Das kann man nicht! Solange es Menschen gibt werden sie die Würde anderer mit Füssen treten, sich über den Nachbarn erheben und im alten Herdentrieb den Planeten verwüsten.
Hoffentlich irre ich mich...
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| Beitrag vom 09.01.2010, 12:48 Uhr | Steuerreform |
Manchen Kenner meiner Beiträge zum Überfluss an Worten wird es erstaunen. Ich bin mit der FDP einer Meinung: wir brauchen ein einfacheres, gerechteres und niedrigeres Steuersystem.
Alle Einnahmen, auch aus Politikerpensionen, Erbschaften, Kapitalerträgen etc. werden gleich versteuert. Jeder deutsche Staatsbürger ist dazu verpflichtet alle seine Einnahmen einmal jährlich den Steuerbehörden zu melden. Für den notwendigen Lebensunterhalt gibt es pro Person einen Freibetrag von 20000 €, alle Subventionen werden gestrichen. Die zu entrichtende Steuer steigt alle 20000 € um 5 % von 5 % bis 75 %. Der Personalbestand der Steuerfahndung wird verdoppelt und Steuerhinterziehung zukünftig als Hochverrat mit einer langjährigen Haftstrafe und Enteignung geahndet.
Man wird doch mal träumen dürfen...
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| Beitrag vom 15.12.2009, 18:04 Uhr | Generalverdacht |
Mit einer Massenklage versuchen selbsternannte freie Bürger das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung durch das Bundesverfassungsgericht abzuschaffen. Wie frei kann ein Bürger sein, wenn Bauvorschriften sogar die Giebelform eines Neubaus vorschreiben können? Und das ist nur die Spitze des Eisbergs an Unfreiheiten, den jeder brave Bürger unbeachtet akzeptiert. Dagegen wird dieser brave Bürger überall dort wo er sich unbeobachtet fühlt zum anarchistischen Kleinkriminellen, bricht haufenweise Gesetze und schimpft auf die blöden Bullen. Es sind z.B. die braven Bürger Schuld am Schuldenberg des Staates. Würden alle brav ihre Steuern zahlen wären die Kassen voll. Der Generalverdacht des Staates gegenüber seinen Bürgern ist also vollkommen berechtigt und nach dem die soziale Kontrolle durch Familie und Nachbarn nur noch ein Torso ist sollte er seine Aufsicht über das egozentrische Volk deutlich verstärken.
Und die Freiheit? Geschenkte Freiheit ist nur ein unsichtbarer Horizont im Kopf, den der brave Bürger nicht sehen will. Er fühlt sich frei weil er die Gehirnverschmutzung durch Eltern, Lehrer, Pfaffen und Medien nicht bemerkt. Wahre Freiheit gibt es nur jenseits der geistigen Mauer aus Erziehung, Wissen, Kultur und Moral. Und sie muss von jedem selbst erkämpft werden. Wer wahrhaft frei ist kümmert sich nicht um die Datensammelwut der Behörden, er sagt jedem was er denkt. Und er scheisst auf jede Form von Kritik, der brave Bürger ist im völlig Wurscht.
Denkt mal wieder!
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| Beitrag vom 17.11.2009, 09:01 Uhr | Wer nicht denken will muss glauben |
Mancher Leser erwartet nun eine kritische Betrachtung von Religionen. Ich muss ihn enttäuschen. Zwar basieren auch Religionen auf der Neigung des Menschen lieber einem anderen zu glauben als selbst zu denken. Doch abgesehen von einigen besonders Irren ist die Mehrheit der Gottesgläubigen eher harmlos. Nicht die Religion ist das wirkliche Problem, sondern das glauben. Die Menschen glauben sogar gegen ihr Wissen, z.B. daran, dass Geld glücklich macht. Obwohl sie täglich in allen Seifenopern das Gegenteil erfahren glaubt die Mehrheit des Volkes unerschütterlich daran sich mit mehr Geld Glück kaufen zu können. Und dieser Glaube ist schlimmer als Religion. Er sorgt dafür, dass das menschenverachtende System der Lohnsklaverei den Planeten beherrscht. Statt miteinander eine lebenswerte Umwelt zu schaffen arbeiten die Menschen für Geld. Warum?
Die meisten Menschen wollen nicht denken. Denken führt den Menschen aus dem sicheren Nest der Gemeinschaft zu immer neuen Fragen, die jede Sicherheit verneinen. Denken zerreisst die Nabelschnur der vermeintlichen Geborgenheit, trennt den Denkenden vom Rudel. Denken macht einsam. Denken führt zur Erkenntnis, hauptsächlich zur Erkenntnis von der Sinnlosigkeit des Daseins. Diese Erkenntnis kann das Ego nicht ertragen. Obwohl der Mensch weiss, dass es keinen Sinn gibt, will er lieber an einen Sinn glauben als ohne ihn zu leben. Denn ohne Sinn hat auch die eigene Person keine Bedeutung, ohne Sinn ist auch das Ich sinnlos. Wer will schon gerne sinnlos sein?
Um ihrem Leben einen Sinn zu geben glauben die Menschen. Sie glauben an Götter, Geister und Dämonen. Sie glauben an Gerechtigkeit, Freiheit oder Macht. Sie glauben an die eigene Nützlichkeit, an vorgekaute Glücksversprechen und hauptsächlich daran recht zu haben. Und mit diesem Glauben zerstören sie den eigenen Lebensraum, giessen Not und Elend über sich und ihre Nachbarn, missionieren und terrorisieren. Glauben ist dumm.
Und ich? Ich bin vollkommen nutzlos, ein Nixnutz. Meine Worte haben keinen Sinn. Ausser vielleicht den mir ein wenig Freude zu bereiten. Wer mir glaubt ist doof.
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| Beitrag vom 21.10.2009, 07:39 Uhr | Wieviel Masken braucht der Mensch? |
Datenschützer warnen vor dem leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken. Besonders junge Menschen teilen dort ihre Erlebnisse, Sorgen und Probleme mit grosser Offenheit der weltweiten Internetgemeinde mit. Noch wird dieses Verhalten von Soziologen und Bewerbungstrainern als Gefahr bewertet. Doch liegt in dieser Offenheit nicht auch eine Chance wieder zu einer menschlicheren Gesellschaft zu reifen? Muss jeder reich, schön und zickig sein wie es uns Schauspieler im TV täglich vorleben?
Frei vom Urteil seiner Nachbarn zu werden wird nicht jedem gelingen. Anerkennung zu sammeln, um den eigenen Rang im Rudel zu verbessern treibt viele Menschen an. Doch durch den Einfluss der Medien sind die Möglichkeiten sich positiv zu präsentieren auf wenige Attribute reduziert worden. Die Gesellschaft hat sich zu einer Horde geschminkter Zombies entwickelt, die falschen Vorbildern nacheifern und alles menschliche verstecken. Die wichtigste soziale Kompetenz ist die Fähigkeit geschickt zu lügen. Falsches Lächeln überall erhöht den Umsatz. Im Urlaub darf man in der Fremde dann ein paar Wochen Mensch sein, sich vom alltäglichen Maskenspiel erholen. Ist dieses Schmierentheater lebenswert?
Die ehrliche Selbstdarstellung im Internet kann der Anfang des Wandels zu einer offeneren Gesellschaft sein. Wie unfrei die freie westliche Welt tatsächlich ist erlebt jeder, der sich nicht der Normierung unterwirft. Es genügt die falsche Kleidung zu tragen. Ein Kopftuch reicht, um zum Opfer zahlreicher Diskriminierungen zu werden. Auch die freie Meinung ist auf politisch korrekte Aussagen beschränkt. Das Wort Kruzifixfaschisten ist im öffentlich rechtlichen Rundfunk verboten, ein Beispiel von vielen. Selbstzensur beherrscht den Alltag der angepassten Mehrheit und die Anzahl der psyschischen Erkrankungen wächst unaufhörlich. Den Zusammenhang scheint kein Professor zu erkennen, wahrscheinlich weil auch seine Gedanken im geistigen Ghetto der Selbstdarstellung kreisen.
Die Offenbarung der eigenen Menschlichkeit in der Anonymität des Internets ist ein Anfang, eine Rückbesinnung auf das tatsächliche, fehlerhafte Wesen des Menschen. Wer sich selbst ohne Masken zeigt und betrachtet verlässt den Käfig der Nachahmer und befreit sich aus dem Diktat der Medien. Das ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer toleranten Gesellschaft, in der ein Mensch Mensch sein darf. Ein schöner Gedanke.
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| Beitrag vom 17.10.2009, 09:18 Uhr | Wunschreich glücklich |
Es gab in meinem Leben zahlreiche Momente in denen ich wunschlos glücklich war. Wenn Euphorie das Hirn vernebelt ist dort kein Platz für Wünsche. Leider verschwinden sie immer nur für kurze Zeit. Dauerhafte Euphorie ist von der Natur nicht vorgesehen. Man kann versuchen durch Drogen diesen Zustand immer wieder herzustellen, doch auch das funktioniert nur kurze Zeit. Der Wunsch nach mehr Rausch verdrängt nur die anderen Wünsche und wird zur Quelle des Unglücks. Vielleicht kann ein gottesgläubiger Mensch sein Gehirn blöde beten und durch ständige Wiederholung seiner Mantras alle Wünsche vertreiben. Mir ist das nie gelungen und ich halte das Leben in geistigen Scheuklappen auch nicht für erstrebenswert.
Das menschliche Gehirn ist ein seltsames Organ. Es urteilt ständig über alles und jeden, wünscht dies und das, findet mit jeder Antwort nur neue Fragen. Es scheint mehr Fluch als Segen zu sein. Doch es ist nur die Weigerung es zu benutzen, die Menschen unglücklich macht. Statt sich und seine Wünsche zu betrachten trachtet der auf eingefahrenen Gleisen gefangene Geist nur noch danach sein Ziel zu erreichen. Wenn die erste Million nicht glücklich macht rennt der Besessene hinter der zweiten her. Dabei braucht es nur einen Moment des Innehaltens, um den eigenen Wahn zu sehen. Der Blick auf diesen Wahn, auf das aufgeblähte Monstrum Ego und sein verdrehtes Selbstbild, zeigt die Absurdität dieser Konstruktion. Das Ego baut sich ein eigenes Hamsterrad und rennt am Glück vorbei.
Wünsche flattern bunten Schmetterlingen gleich durch meine Gedanken, spielen über einer Wiese aus ungezählten Fragen. Mein Gehirn zählt sie, erkennt einige wieder, stopft sie in unterschiedliche Schubladen. Erfüllte Wünsche sterben, neue werden geboren. Sie sind die Kinder meiner Gedanken, spielen ihre sinnlosen Spiele. Sie haben keine Macht, weil ich ihnen keine gebe. Ich bin glücklich.
Du auch?
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| Beitrag vom 05.10.2009, 19:28 Uhr | Vernünftige Politik ??? |
Die Koalition aus Union und Liberalen will vernünftige Politik für Deutschland machen. Das klingt für mich so wie ein Versuch schwarze Schimmel zu züchten. Vielleicht kann ein totalitäres Regime Vernunft befehlen und durchsetzen. Eine demokratische Regierung ist dazu nicht fähig, sie hat den Auftrag den unvernünftigen Willen des Volkes umzusetzen.
Es wäre vernünftig alle Vermögen zu verstaatlichen und damit die Staatsschulden zu bezahlen. Vielleicht wäre dafür mit viel Propaganda noch eine Mehrheit zu finden. Es wäre vernünftig den Verkehr auf emissionsfreie Fahrzeuge zu beschränken. In einem Land der Automobilanbeter undenkbar. Es wäre vernünftig Plastikverpackungen zu verbieten, um die Meere vor noch mehr Müll zu schützen. Die Liste lässt sich noch einige Seiten lang weiterschreiben, Möglichkeiten vernünftig zu handeln gibt es viele. Die Politik wird keine davon in ihr Programm schreiben. Politiker gehorchen nicht der Stimme des Vernunft sondern der Stimme des Volkes, wenigstens offiziell. Und mit Vernunft lässt sich keine Wahl gewinnen.
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| Beitrag vom 27.09.2009, 19:26 Uhr | Glück gehabt. |
Die Medien und auch viele Parteimitglieder der SPD werden das Votum des Wahlviehs als grosses Unglück werten. Doch ist das wirklich so? Das Wort Wirtschaftskrise will niemand mehr hören, doch das Ereignis selbst hat die Menschen noch nicht erreicht. In den nächsten Jahren wird die Arbeitslosigkeit wachsen, die Kluft zwischen Arm und Reich zunehmen. Die Politik wird soziale Leistungen einschränken und trotzdem die Verschuldung weitertreiben. All das hätte die SPD als Mitglied einer grossen Koalition mittragen und mitverantworten müssen. Nun kann sie aus der Opposition heraus diese Maßnahmen kritisieren.
Noch geht es den Deutschen zu gut für Reformen, das Volk jammert erst wenn das Kind im Brunnen ersoffen ist. Vorher will niemand etwas ändern. Wenn den Bürgern in vier Jahren das Wasser ins gierige Maul schwappt werden sich viele wieder auf ein soziales Miteinander besinnen. Dann hat die SPD wieder eine Chance. Bis dahin sollte sie sich für mehr Demokratie einsetzen und den Kampf gegen die Lobbyisten aufnehmen. So kann sie ihre verlorene Glaubwürdigkeit (vielleicht) wiedergewinnen. Und sie sollte endlich ihren kindlichen Trotz gegenüber dem bösen Oskar überwinden. Die Zukunft der SPD liegt links.
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| Beitrag vom 13.09.2009, 19:57 Uhr | Wahlkrampf |
Was für ein Abend. Auf fünf Kanälen gleichzeitig grinsen Marionetten um die Wette, umschreiben mit leeren Worten nutzlose Programme, langweilen ihr Wahlvieh.
Wie lange müssen wir diese Posse noch ertragen?
Wer nur ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt hat längst erkannt, dass diese polierten Fratzen niemanden regieren. Politiker sind nur die Mogelpackung des Kapitalfeudalismus. Sie sollen das Volk von jenen ablenken die sich auf Kosten anderer die Taschen und Mäuler vollstopfen und ohne Rücksicht auf Mitmenschen oder die Zukunft des Planeten nur die eigene Gier befriedigen. Die wahrhaft Asozialen leben in Palästen. Als Lobbyisten ziehen sie an den Fäden aller Regierungen, verhindern seit Jahrzehnten erfolgreich jede echte Reform, schaffen Hunger, Krieg und Elend. Und der Bürger darf seine Stimme abgeben, damit er vier Jahre lang das Maul hält. Gibt es eine Alternative zum Urnengang, wo nur die Asche unsrer Wünsche zu Grabe getragen wird?
Natürlich gibt es sie. Generalstreik statt Wahl. Wenn niemand mehr den hohen Herren den Arsch abwischt ersticken sie vielleicht in der eigenen Scheisse. Ohne Sklaven keine Herren. Leider war die Mehrheit der Sklaven schon immer zu feige und bequem die Welt zu ändern und so wird auch diesmal der Pöbel wählen und später über die Politik jammern. Der Kreis der Dummheit dreht sich weiter. Kein Grund noch mehr Worte daran zu verschwenden.
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